Der Herbst!
Die Geschwister Hitze und Staub sind verbannt. Die Zeit der Phantasie und der Liebe ist wieder gekommen! Ich erlebe immer wieder diese Erschütterung der spontanen Inspiration, die die kleinsten Ecken meines Körpers durchdringt. Kreativ, vital und erotisch ist der Herbst, den ich liebe. Das Gold und das Blut, die zwei großen Mächte aller Zeiten liegen jetzt unter meinen Füßen. Die Phantasmen zeigen sich schüchtern dem Tageslicht, die Gefühle materialisieren sich und schweben in der Lüft. Schelmischer Wirbel aus der Gedanken, Träumen, Ideen, Begierden blendet und segnet. Oh, Liebe, ich bin heiß auf Dein Verrat und Deine Tücke. Ich bewundere Deine Laster und begrüße Deine Triebe in meinem Körper… Regne, tobe und lass uns weiter leben!
Familie
Diese hübschen Blumengesichter erinnern mich an eine kleine niedliche Familie, in der alle Mitglieder ontologisch zusammengewachsen sind. Sie leben eng zusammen, gleichwohl haben sie Fernweh und das Verlangen, sich von ihren Geschwistern und Eltern zu trennen. Obwohl ihre Wurzeln miteinander verwachsen sind, haben sie Lust soch von einander zu trennen und frei zu sein. Aber es gibt noch die Zäune!
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Galerie |
Hier geht es um das Essen. Wie sollten wir nun die Frage stellen: „ Das Essen und die Entspannung“ „Das Essen oder die Entspannung“ , „Essen statt Entspannung“, „Entspannen sie sich statt essen“, ”Entspanne Dich und iss“, „Entspanne Dich und iss nicht!“. Wie Sie sehen, gibt es verschiedenste Zugänge zur Frage “Essen”. Die Kultur des Essens ist eine Fassette der Kunst der Entspannung. Essen, als Prozess und das Essen, als Objekt motiviert, erregt, provoziert, beruhigt. Dank Essen leben wir, es gibt uns Energie oder macht uns schwach und müde. Alte Griechen haben sehr großen Wert auf das Regime des Essens gelegt. Es wurde, zum Beispiel zwischen der Winter- und Sommerdiät unterschieden. In der Winterzeit sollte die Diät, so Hippokrates, trocknen und wärmen, da die Jahreszeit feucht und kalt ist. Im Klartext bedeutete das, man bevorzuge dem gekochten das gebratene Fleisch, Weizenbrot, trockene Gemüse in kleinen Portionen und verdünnter Wein, jedoch in kleinen Mengen. Frühling erlaubt sowohl gebratenes, als auch gekochtes Fleisch und viel feuchtes Gemüse, da der Körper aufs Wachstum und Reinheit eingestellt ist.
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admin |
Tagebuch einer Trainerin |
…Man/Frau fühlt sich verpflichetet jeden Tag ins Fitnessstudio zu gehen, dort stundenlang strampeln und schwitzen bis die Füße brennen… Auf das Abendbrot wird es dann natürlich verzichtet! Vielleicht nur eine kleine halbe Schokoladentafel (natürlich schwarz) und dann ab ins Bett! Danach folgt eine qualvolle nächtliche Zweisamkeit mit dem gesund gefüllten Kühlschrank, ein langes Gespräch mit ihm über die Folgen der Wirtschaftskrise und … schließlich nach dem erfolgreichen rhetorischen Angriff, wird seinem geheimnisvollen Innern ein halbes Brathähnchen abgewonnen! Jetzt aber schnell und entgültig ins Bett! Hoffentlich verbringst du keine qualvolle Nacht ohne Schlaf und fühlst dich am nächsten Morgen nich todmüde und zerschlagen. Das ist ein Horrorszenario der häufigen Folgen einer Neujahrambition und des abenteurerischen “Neuanfanges”. Was sollten wir aber wirklich tun, damit das Training funktioniert? Das Abnehmen scheint nicht nur ein körperliches, sondern auch ein geistiges Problem zu sein. Nicht nur die Schokolade ist der Feind für die Figur, sondern oft negativen Gedanken und emotionellen Zustände, die eigentlich zum Wesen einer normalen Persönlichkeit gehören (Zweifeln, Traurigkeit, Frust). Viele Frauen und Männer zeichnen sich durch solche “turbulenten” psychischen Eigenschaften aus, können aber damit nicht richtig umgehen und entwickeln problematischen Lebensstrategien. Es scheint, dass bei den vielen Menschen, die abnehmen möchten, sollte man die innere Veränderung herzaubern. Wie kann man in dieser Hinsich positive Momente in den Fokus bringen? Es gibt eine unendliche Menge von Strategien. Finden sie heraus, was Sie persönlich brauchen! Read the rest of this entry »
Natka |
Tagebuch einer Trainerin |